Übersichtskarte vom Großraum Berlin mit den wichtigsten Berliner Standorten und deren Strecke ausgehend von der GARDO Gartenstadt Karlshorst
Bild eines Schafbocks beim essen am Biesenhorster Sand – unberührte Natur direkt vor der Haustür
Bild bei Abenddämmerung von der Skyline Berlins mit der Spree

EIN IDEALER LEBENSRAUM: Seit 1994 hat sich Karlshorst enorm entwickelt. Umfangreiche Sanierungen an den Wohnhäusern und der Ausbau der Infrastruktur haben dazu geführt, dass Karlshorst wieder ein gefragtes Wohngebiet ist.
Dazu trägt die neue Gartenstadt Karlshorst wesentlich bei. Karlshorst ist ein optimaler Standort für eine Gartenstadt. Der Ortsteil im Berliner Verwaltungsbezirk Lichtenberg mit einer Fläche von 6.6 km2 liegt zentrumsnah und ist verkehrstechnisch mit Bus, S-/U- und Straßenbahn hervorragend angebunden. Der Flughafen Schönefeld kann mit dem Öffentlichen Verkehr in 40 Minuten erreicht werden.
Gewachsene Einzelhandels- und Dienstleistungs-Infrastruktur, Kitas, Schulen, eine Hochschule (HTW) und Freizeiteinrichtungen befinden sich in der unmittelbaren Umgebung.
«Dahlem des Ostens»: So wird Karlshorst wegen seiner Villenbebauung auch gerne genannt. GARDO integriert sich mit dem Gartenstadt-Konzept ideal in dieses Stadtviertel, das vielen viel zu bieten hat. 1,5 km entfernt befindet sich der Tierpark Berlin, mit 160 Hektar Fläche der größte Landschaftstiergarten Europas. In wenigen Minuten erreichbar ist die Trabrennbahn Karlshorst, die zurzeit in einen Pferdesportpark umgewandelt wird. Und in nur 15 Fahrradminuten ist man in Berlins größtem Freizeit- und Erholungspark Wulheide oder am Alexanderplatz.

DER BIESENHORSTER SAND

DAS LANDSCHAFTSSCHUTZGEBIET BIETET INTAKTE NATUR DIREKT VOR DER HAUSTÜR

382 FARN- UND BLÜTENPFLANZEN, 33 Vogelarten, 778 Käferarten, 274 Hautflügler, 388 Grossschmetterlinge, 22 Heuschreckenarten: Einst Birkenwald und Feuchtwiese, Acker, Flugplatz, Militärgelände und Rangierbahnhof, ist der rund 108 Hektar große Biesenhorster Sand heute ein wertvolles Landschaftsschutzgebiet für eine Vielzahl gefährdeter und geschützter Biotope, Pflanzen- und Tierarten.
Während einer Wanderung durch den Biesenhorster Sand, der sich entlang der Bezirksgrenze von Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf erstreckt, fallen die zahlreichen verschiedenen Lebensräume auf. Neben von Silbergras geprägten Trockenrasen, mit Schafschwingel bewachsenen Halbtrockenrasen und Sandoffenflächen, findet man Vorwälder, Baumgruppen, Hochstauden, Grasfluren und Gehölze sowie Relikte der Kleingärten. Das Gebiet ist Naherholungsgebiet für die Bewohner der Gartenstadt Karlshorst.
Erhebliche Investitionen wurden gerade auch für die Ausgleichsmaßnahmen im Biesenhorster Sand durch die Gartenstadt geleistet. Eines der Vorhaben, das im März 2015 umgesetzt wurde, ist das Beweidungsprojekt: Es wurden fünf Koppeln für die Beweidung zunächst mit Schafen und Ziegen angelegt. Gleichzeitig entsand ein neues Wegenetz, damit dieser Berliner Naturraum besser als Erholungsgebiet genutzt und erlebt werden kann.